Hundezucht Laekfriends für Original Australian Labradoodles
Willkommen bei Laekfriends – Die Zucht für Original Australian Labradoodles!
In diesem Video geben wir dir einen exklusiven Einblick in unsere Philosophie und zeigen dir, wie wir unsere Welpen mit viel Herz und Leidenschaft auf ihr Leben als Familienhunde vorbereiten. Bei Laekfriends steht das Wohlergehen der Tiere an erster Stelle.
Das erwartet dich in diesem Video:
- Frühförderung (0:25): Erfahre, wie wir unsere Welpen vom ersten Tag an behutsam an ihren Alltag gewöhnen.
- Sozialisierung (1:15): Wir zeigen dir, wie unsere Welpen verschiedene Umgebungen und andere Tiere kennenlernen. Unsere Philosophie (1:33): Warum uns Herzblut und Authentizität bei der Zucht so wichtig sind.
- Kennenlerngespräche (1:47): Wir erklären dir, warum uns der persönliche Austausch mit dir so am Herzen liegt.
Video Transkript
Nicole: Der Australian Labradoodle hat sehr viele coole Eigenschaften. Für mich ist er ein allrounder Familienhund, weil man so viel mit ihm machen kann und weil sie auch für einen Ersthund geeignet sind. Darum ist es uns wichtig, dass wir ein Familienmitglied so aufziehen und vorbereiten können, dass es bei den anderen Familien auch eines wird.
Angelika Zahner: Ich glaube, für ein Hund, der auf die Welt kommt, sind die ersten 10 Wochen entscheidend, wie sie sich später entwickeln.
Nicole: Je mehr der Züchter das Welpchen unterstützt, um diese Phasen durchleben zu können, positiv natürlich, desto einfacher ist es für das Welpchen, mit einer Familie ins Leben zu starten.
Silvia Lutz: Ich finde einfach das ganze Konzept, wie Oli und Nicole das aufgezogen haben, genial. Auch wie sie die Welpchen betreuen, vom ersten Tag an.
Die ganzen Alltagsgeräusche zum Beispiel, dass sie alle schon einmal gehört haben, dass sie viele Dinge schon gesehen oder gespürt haben, wenn sie mit den Tatzen irgendwo drüberlaufen, dass sie schon alleine laufen können, dass sie schon Auto fahren können, dass es wirklich so einfach wie möglich ist, um nachher mit der Familie mitzugehen.
Sarah Calouri: Ich finde es auch nicht selbstverständlich, dass sie bei «Laekfriends» schon so viel mit auf den Weg bekommen.
Bruno Lutz: Die «Welpen» kommen schon mit Kleinkindern in Berührung und Katzen und andere Hunde und anderen Tieren, Geissen und Esel. Sie kommen dort schon recht viel mit.
Miriam Spirig: Die Laekriends-Hunde kommen auch und denken, «Ey, Welt, wo bin ich? Jetzt komme ich!». Das hat mir sehr geholfen. Das ist einfach so toll, das ist Wahnsinn.
Nicole: Mir war es ganz wichtig, dass man das Ganze mit Herz und Leidenschaft macht. Und ich habe es von meinen Eltern schon vorgelebt bekommen, wie sie mit der ganzen Hundezucht umgingen. Und darum machen wir auch so viel mit unseren Welpen.
Sarah Calouri: Wir sind in einem ersten Schritt zu einem Kennenlerngespräch gegangen und das fand ich auch super. Wir konnten die Leute, die dahinter stecken, hinter «Laekfriends» kennenlernen und sie haben sich wirklich auch sehr viel Zeit genommen.
Nicole: Also mir ist es sehr wichtig, dass wir sie herzlich willkommen heissen bei uns, dass wir unsere Hunde kennenlernen dürfen, dass wir uns austauschen können und dass wir auch ehrlich sind.
Oli: Und das ist uns sicher auch wichtig, dort herauszufühlen in diesen Kennenlerngesprächen. «Wie möchten sie sich organisieren? Wie ist der Hund betreut? Und vor allem in der ersten Phase, oder?»
Nicole: Weil ein Welpen ist echt eine Herausforderung. Und das muss man sich einfach bewusst sein, dass die Zeit wirklich ein grosser Faktor ist und auch den Willen zu haben, mit ihm zu arbeiten.
Bruno Lutz: Aber ich habe das Gefühl, wenn man es seriös macht, dann sind Nicole und Oli die besten Ansprechpartner, die man haben kann, wenn man so einen Hund möchte.
Oli: Ja, und was uns in dieser Verantwortung auch noch wichtig ist, dass die Hunde nicht mehr zurückkommen und auch sicher nicht ins Tierheim gehen. Und auch darum die Kennenlerngespräche so stattfinden, dass wir natürlich bestmöglich herausspüren können, ist das auch ein super Plätzchen.
Sarah Calouri: Das finde ich, macht auch eine gute Zucht aus, um zu sagen: «hey, wir geben unsere Hunde nicht überall hin, sondern wir tragen die Verantwortung und schauen, wo ein Hund herkommt.» Ich habe das als sehr positiv empfunden.
Angelika Zahner: Sie sind einfach wirklich Herzensmenschen und so gehen sie auch mit den Tieren um und das spürt man einfach.
Miriam Spirig: Also, ich empfehle «Laekfriends», weil sie für mich authentisch und echt sind.
Bruno Lutz: Das Beste, was du haben kannst, ist die Hundezucht. Punkt.
Tiefe Bindung – Miriam & ihr Australian Labradoodle
Was macht einen Hund zu einem echten Familienmitglied? In diesem Film begleiten wir Miriam durch ihren Alltag und zeigen, was eine tiefe Bindung zwischen Mensch und Hund wirklich ausmacht ehrlich, ungeschönt und mitten aus dem Leben. Miriam ist eine von vier Familien, die uns für unsere Filmreihe mitgenommen haben: in ihren Alltag, an ihre Lieblingsorte, in ihre gemeinsamen Momente. Genau darum geht es uns bei Laekfriends – nicht um perfekte Bilder, sondern um das, was ein Original Australian Labradoodle für einen Menschen bedeuten kann.
Video Transkript
Miriam Spirig:
Also Laekfriends ist für mich einfach ein Ort, der einfach herzlich und professionell ist.
Es ist wirklich so, dass ich mit Hunden aufgewachsen bin. Wir hatten dann einen Familienhund bis vor drei Jahren. Und dieser hat mir jetzt einfach mega gefehlt. Mein Mann hatte den auch gesagt, er wäre schon wieder cool, man geht dann einfach mehr raus. Und ich möchte eigentlich wirklich ein Tier, auf dessen Charakter man sich verlassen kann.
Darum bin ich dann im Internet auf die Australian Labradoodle herangekommen. Und dort habe ich gegoogelt «Schweizer», wo hat es denn Schweizer Zuchten. Und ich habe gedacht: «wow! Irgendwie fünf Minuten von meinem Wohnrat entfernt und dann noch gut zertifiziert.»
Aber ich habe nie etwas von dem gehört, es ist auch gut? So in diesem Stil. Aber ich habe mich jetzt einfach mal unverbindlich informiert. Und wir haben dann bei ihnen vorbeikommen dürfen, zu einem ersten Gespräch.
Also Nico und Oli, schon beim ersten Mal, als wir bei ihnen waren, waren dann mal die Hunde da. Dann hat man sich da das erste Mal begrüsst mit den Hunden.
Und dann habe ich sehr schnell einfach gemerkt, dass es Leute sind, die sich die Zeit nehmen für all die Fragen, die wir haben. Also ich habe sie als sehr offen, sehr klar aber auch nicht irgendwie aufgesetzt wahrgenommen. Es ist für mich sehr recht rübergekommen.
Ich habe eine Frage gehabt, deren Antworten ich etwas gefürchtet habe. Es ist in dem Sinne von: wie ist denn der Hund wirklich? Und da habe ich sehr schnell gemerkt, sie können mir die Angst nehmen.
Also ich kann dann nicht einen Schlüsselmoment sagen. So, der ist es. Sondern ich bin mit einer Einstellung gegangen und habe auch meinen Mann mitgenommen. Und dann dachte ich mir: «ich höre jetzt einfach mal hin. Wir entscheiden uns noch für Nichts.»
Aber nach einer Viertelstunde habe ich für mich entschieden gehabt, dass ich von denen ein Hund haben will. Und ich brauche das, ich brauche ein Tier, das Power zeigen kann, eines das gut mithalten kann, das dann aber nachher auch wieder in die Absolute Ruhe kommt. Und das hat man wirklich gespürt.
Also die Tiere, die sie um sich herum haben, sie sind auch fähig, herunterzufahren und ruhig zu sein. Und sie sind wirklich einfach extrem menschfreundlich.
Dann ist es weitergegangen, dass wir wirklich Interesse angemeldet haben und einen Reservationsvertrag unterschrieben haben. Auch im Bewusstsein, was es kostet, was es bedeutet. Und recht schnell war es klar, dass wir einen Hund aus diesem Wurf haben können, der ist dann und dann ca. geplant.
Und dann hat es sehr schnell auch einen WhatsApp-Kanal gegeben, der wirklich um das Tier gegangen ist, um die Mutter, um die Welpen.
Und rein von diesem WhatsApp-Kanal war eine Spannung da. Man hat immer gehofft, jetzt kommt dann wieder mal etwas, wann erfährt man wieder etwas Neues. Ja, vier Wochen, jetzt geht es noch drei Wochen. Man fiebert wirklich mit.
Also, als wir sie geholt haben an diesem Samstag, und wo sie so bei uns im Garten gewesen ist, da hatte ich das erste Mal das Gefühl, die Art wie sie sich am ersten Tag, in den ersten Stunden sich bei uns benommen hat. Das ist einfach gewaltig. Das erwate ich so nicht.
Und das ist super. Für jeden, der einen Hund übernimmt, der kann sich einfach darauf verlassen. Die Hunde haben unglaublich viel in den ersten Wochen schon mit auf den Weg bekommen.
Und das tut mega gut. Der Hund gehört zu uns. Und ich hoffe mega lang.
Familienhund im Alltag
Wie sieht der Alltag mit einem Original Australian Labradoodle wirklich aus – zu Hause und im Büro?
In diesem Film begleiten wir Sara, ihren Partner und ihre Hündin Nova durch ganz normale Tage und zeigen, wie selbstverständlich ein Hund Teil des Lebens werden kann. Sara erzählt, was Nova ausmacht: offen, fröhlich und aktiv, wenn es raus in die Natur oder ans Wasser geht – und genauso ruhig und zurückhaltend, wenn Entspannung angesagt ist. Genau diese Vielseitigkeit macht den Original Australian Labradoodle zu einem wunderbaren Begleiter, Ersthund und Alltagspartner. Ein grosses Thema im Film ist der Bürohund: Wie spricht man das mit dem Arbeitgeber ab, wie nimmt man das Team mit, und wie gewöhnt man einen Hund Schritt für Schritt an den Büroalltag? Sara zeigt, wie gut das funktionieren kann, wenn die Vorbereitung stimmt – von den ersten halben Tagen bis zum ganzen Arbeitstag.
Sara ist eine von vier Familien, die uns für unsere Filmreihe mitgenommen haben: in ihren Alltag, an ihre Lieblingsorte, in ihre gemeinsamen Momente.
Video Transkript
Sarah Calouri: Die typischen Charakter-Eigenschaften von Labradoodel, wie ich sage, sind schon, dass sie so ein bisschen offen für alles sind. Sie erfreuen sich an sehr Vielem. Sie sind auch super Hunde für eine Familie. Sie sind auch sehr aktiv. Man kann auch rausgehen, man kann auch wandern. Sie lieben Wasser.
Nicole: Sie können aber auch sehr ruhig sein. Sie können sich auch sehr gut zurücknehmen. Natürlich, wenn man sie auch so erzieht in die Richtung, dass man auch den Hund mit in die Schule nehmen kann. Wenn man sie wirklich gut trainiert, kann man auch einen Therapiehund draus machen.
Sarah Calouri: Sie sind so vielfältig. Ich glaube aber auch, sie sind super, wenn man z.B. eine Allergie hat. Sie sind allergekerfreundlich. Das ist z.B. etwas, was ich auch froh bin, weil ich sie mit nehme zum Arbeiten. Darum finde ich auch diese Rasse richtig cool, weil man sie so viel mitnehmen kann.
Sarah Calouri: Und weil sie auch für einen ersten Hund geeignet ist. Im Vorfeld muss man sich natürlich genau Gedanken machen für verschiedene Szenarien, wie man umgeht, wenn man den Hund hat. Das beginnt schon auch bei der Wohnung. Ist überhaupt Hundehaltung erlaubt? Was mache ich, wenn es nicht erlaubt ist? Ich bin sogar umgezogen, um einen Hund haben zu dürfen.
Sarah Calouri: Aber auch sehr wichtig ist, dass man weiter denkt. Was passiert dann, wenn beide krank sind oder wenn beide nicht am Hund schauen können?
Dass man im Vorfeld schon abklärt, wer hier einspringen könnte, wer könnte das übernehmen. Man muss sich überlegen, wie gestalten wir in der Zukunft die Ferien? Und da gibt es schon ein paar Abklärungen,
die man treffen muss.
Sarah Calouri: Mein Tipp für jemanden, der in Zukunft einen Hund mitnehmen will, zum arbeiten oder ins Büro, ist sicher, dass man gut abklärt beim Arbeitgeber, was sind die Voraussetzungen. Bei mir ist es z.B. auch so, dass wir einen Vertrag aufgesetzt haben, wo drin steht, was wir alles einhalten.
Sarah Calouri: Das ist schon wichtig, dass man abgesichert ist, Arbeitgeber, aber wie auch wir als Hundebesitzer. Und sonst denke ich, schon ist es auch wichtig, dass alle anderen, die dort arbeiten, miteinbezogen werden. Wir finden die Hunde extrem herzig und haben mega Freude, aber das bedeutet noch lange nicht, dass alle Freude haben. Ich glaube, es ist wichtig, dass man nicht einfach kommt und sagt: «jetzt ist ein Hund hier, arrangiert euch mit ihm», sondern dass man das im Voraus schon bei den anderen Teamkollegen abholt und miteinaner redet.
Sarah Calouri: Es war schon eine Herausforderung am Anfang der Alltag mit Hunden, v.a. beim Arbeitgeber. Wir konnten es uns vorstellen, dass ein Welpen sehr aktiv ist, der will bespasst werden. Für uns war es auch wichtig, dass sie sehr früh lernt, weil wir arbeiten beide Hochprozentig und wir sind auch darauf angewiesen, dass das schnell gut funktioniert. Wir haben auch sehr früh angefangen zu trainieren.
Sarah Calouri: Als wir sie bekommen haben, habe ich zuerst Mal zwei Wochen Ferien zu Hause genommen. Dann konnte ich direkt mit ihr arbeiten.
Wir haben am Anfang nicht schon eine ganze Woche trainiert, sondern wir haben einen halben Tag oder einen ganzen Tag. Dann haben wir das Schrittweise aufgebaut und mittlerweile funktioniert das wirklich gut.
Sarah Calouri: Ich würde Laekfriends definitiv empfehlen, ich finde, es gibt wenig Zuchten, die sich so leidenschaftlich damit auseinandersetzen, die sich viel Zeit nimmt und dass die Hündchen, die Welpen so gut sozialisiert und vorbereitet werden. Der Fokus ist nicht nur auf den Welpen, sondern auch auf den späteren Herrli und Frauli, die die Welpen bekommen, dass sie so gut vorbereitet werden.
Australian Labradoodle als Therapiehund
Kann ein Original Australian Labradoodle ein Therapiehund werden?
In diesem Film sprechen wir mit Angela über einen Weg, der viel Geduld braucht und für den es keine Garantie gibt. Ehrlich, ungeschönt und mitten aus dem Leben.
Die Rasse bringt gute Voraussetzungen mit, doch am Ende entscheidet immer der einzelne Hund. Die Ausbildung beginnt frühestens mit zwei Jahren, und bis dahin kann viel passieren: Ein Hund kann sich in eine andere Richtung entwickeln, ein Erlebnis kann ihn prägen. Diese Offenheit auszuhalten und zu akzeptieren, gehört dazu auch wenn der Wunsch von Anfang an da war.
Bei Angela hat es sich ergeben. Der Charakter passt, und das zeigt sich im Einsatz: Er spürt, wann es ernst wird und wann gearbeitet wird. Mit seiner ruhigen Art schafft er Momente, in denen Menschen sich öffnen und Emotionen zeigen können und genau das macht für Angela einen Therapiehund aus.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Alters- und Pflegeheime, Demenzstationen, die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung, Aufklärungsarbeit in Kindergärten und Schulen. Wo ein Hund dabei ist, verändert sich die ganze Stimmung im Raum. Ein grosser Teil davon wird schon in den ersten Wochen gelegt: Sozialisierung, verschiedene Geräusche, erste Ausflüge, der Besuch in der Stadt.
Angela erzählt, warum sie die Arbeit von Laekfriends weiterempfiehlt von der professionellen Begleitung bis zum Gefühl, jederzeit Fragen stellen zu dürfen.
Video Transkript
Angelika Zahner:
Der Australian Labradoodle ist ja eine Zucht, die geeignet ist als Therapiehund. Garantie hat man aber nie, weil das Wesen von jedem Hund anders ist. Einen Therapiehund kann man erst mit zwei Jahren ausbilden. Bis dahin kann viel passieren. Er kann sich in eine andere Richtung entwickeln, es kann ein Ereignis passieren, das ihn triggert. Dann ist er einfach nicht geeignet.
Das muss man annehmen und akzeptieren können. Darum ist es eine gute Voraussetzung, einen Australian Labradoodle zu haben, wenn man das gerne machen möchte. Aber Garantie hat man nie.
Nein, es war nicht klar, dass wir einen Therapiehund wollen. (0:34) Wirklich nicht. Das hat sich mit dem Charakter des Hundes ergeben.
Es ist sehr schön zu sehen, wie auch er Freude daran hat. Er macht das wirklich sehr gut. Er weiss, wenn es ernst ist oder wenn es ums Arbeiten geht. Er merkt das. Das ist sehr eindrücklich. Darum hat sich das so ergeben, dass ich sagen musste, es muss fast einen Therapiehund geben, wenn er diese Eigenschaften schon bringt.
Therapiehunde sind sehr gut einsetzbar bei betagten Menschen, also bei Alterspflegeheimen, Demenzstationen. Sie sind sehr gut einsetzbar bei behinderten Menschen. Man kann Aufklärungsarbeit machen im Kindergarten. Es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten. Da sind die Wege eigentlich offen.
Mittlerweile gibt es auch Schulen, wo die ganze Aura der Klasse ganz anders ist, wenn der Hund dort ist. Sie können ganz viel bewirken, in dem sie einfach nur hier sind, mit ihrer ruhigen Art. Darum ist die Voraussetzung, dass ein Therapiehund ein ruhiger Gesell muss sein.
Für mich bedeutet ein Therapiehund einfach, kleine Momente für Menschen schaffen zu können, die sonst schon ein schweres Leben haben. Dass sie Freude haben, dass sie Emotionen zeigen können. Das Tierchen kann das wieder hervorrufen. Das ist mega, mega schön. Das zeichnet für mich einen Therapiehund aus. Er bringt einfach kleine, schöne Momente den Menschen, die es brauchen.
Die Sucht Laekfriends hat ganz viel mitgebracht. Ich glaube, ein Hund, der auf die Welt kommt, bei dem sind die ersten zwei Wochen entscheidend, wie er sich entwickelt für später. Die Sozialisierungen, die verschiedenen Gerüche, die sie kennenlernen, die Ausflüge, die sie mit den Welpen machen.
Es war wirklich sehr beeindruckend. Ja, er ist da und es hat einfach alles funktioniert. Wir konnten uns schon mit ihm in der Stadt platzieren und er ist brav sitzen geblieben. Wir haben das ein bisschen geübt mit ihm und es hat so schnell funktioniert.
Die Vorlage, die sie uns gegeben haben, war einfach wirklich mega gut. Man konnte wirklich auf dem aufbauen, mit der Erziehung auch. Das hat mir mega geholfen. Ich kann es nur weiterempfehlen, auch die Zuchten ganz gut anzuschauen, immer wieder vorbeizugehen.
Das durften wir ja auch. Wir durften ein paar Mal vorbei. Man konnte immer Fragen stellen und das macht es einfach professionell. Sie sind einfach wirklich Herzensmenschen und so gehen sie auch mit den Tierchen um und das spürt man einfach. Und so kommen die Tierchen auch weiter. Man hat einen sehr guten Start mit ihnen.